Zum Hauptinhalt springen
gruppenbild Team wandelbar
Die WandelBar Wald ist eine offene und unabhängige Gruppe:

Hans Bühler, Michael Felder, Elisabeth Gubelmann, Maya Hauser, Dodo Karrer, Lidia Kretowska, Fredi Murbach, Doris Ortner, Zoe Riggenbach, Maciek Szczech, Melanie Walker, Martin Widmer, Faisal Zayni

#4CCA9B

«Meldestelle Glück unterwegs»

nach einer Idee von Mark Riklin

Ort: Unterwegs sammelte die „Meldestelle Glück“ im Herbst 2025 Glücksgefühle und Wünsche für die Zukunft:

September bis November 2025

Wir von der WandelBar Wald sind gwundrig:

Was macht dich glücklich in Wald?

Was ist dir wichtig, damit du auch in Zukunft in Wald glücklich sein kannst?

Wir hören dir aufmerksam zu und machen deine Aussagen sichtbar. Ende Jahr legen wir ein Konzentrat der Meldungen dem Gemeinderat vor.

Waldwärts zum Glück – Stimmen zum Wandel

«Als ehemaliger Jugileiter fühle ich mich immer noch verbunden mit dem Dorf und meinen ehemaligen Kollegen. Verbundenheit mit Wald, auch wenn ich die ganze Woche ausserhalb arbeite.

Wir müssen mit dem Wandel leben und das Positive darin sehen.»
Meldestelle Glück: Ueli Blöchlinger
«Vor zehn Jahren von Luzern nach Wald gekommen. Jetzt sind wir hier zuhause. Wald hat alles, was wir zum Leben brauchen. Wir können hier alles einkaufen, was wir brauchen. Wir mögen nicht mehr nach Zürich gehen.

Wichtig für die Zukunft sind die guten Zugsverbindungen, auch abends, auch von und nach Winterthur. Wichtig sind ebenfalls Begegnungsorte, die am Abend offen sind.»
Meldestelle Glück: Klara Schmalz und Simon Scheu
«Wir schätzen die vielen bodenständigen Leute in Wald, die einem mit Wertschätzung begegnen; und die gute Grundversorgung, auch mit Wasser und mit Strom aus dem eigenen Elektrizitätswerk.

Für die Zukunft ist wichtig, dass wir die Zuzüger:innen gut integrieren, quer durch alle Schichten und Alter.»
Meldestelle Glück: Christine Böhler und Myrtha Wälle
«Glücklich macht mich ein Konzert in der Kirche während dem Markt, oder ein Jodelkonzert. Das ist grossartig! Da kriege ich Gänsehaut.

Ich wünsche mir, dass die Menschen in unserer Gemeinde Verständnis haben für Anliegen der Gemeinschaft, Verantwortung übernehmen und sich einbringen.»
Meldestelle Glück: Ernst Kocher
«Ich freue mich, wie sichtbar die Geschichte in Wald ist.

Ich wünsche mir eine Sekundarschule, welche den Jungen mit Wohlwollen begegnet und sie beim Lernen für das Leben unterstützt – mit einer modernen und positiven Lernlandschaft.»
Meldestelle Glück: Patrizia Jenny
«Ich bin viel im digitalen Raum unterwegs, da macht es mich glücklich, am Abend nach Hause zu kommen, in die Chrinne, wo ich und meine Familie verwurzelt sind. Das ist high touch für mich.

Es ist wichtig, dass die Gemeinde für Veranstaltungen Raum schafft, im weitesten Sinn, wo sich die Bewohner:innen von Wald treffen können, über ihren eigenen Kreis hinaus; wie z.B. der Neujahrsapéro mit den Silvesterchläusen. Das stiftet Identität.»
Meldestelle Glück: Lukas Karrer
«Ich finde Wald einen tollen Ort zum Wohnen und die Signalisation der Velowege hat mich sehr gefreut.

Weniger Verkehrslärm, z.B. an der Sanistrasse, das würde mich glücklich machen. Mit Tempo 30 wäre das möglich.»
Meldestelle Glück: Gina Brinkworth
«Mir gefällt Wald mit seinen Häusern und Siedlungen, auch der kreativ umgenutzten Industriebauten. Wie nah alles ist! Und all die Begegnungen.

Was ich mir wünsche: Einen beleuchteten Spazierweg für die dunkelsten Wochen des Jahres, wo man sich begegnet.»
Meldestelle Glück: Gianni Pedrozzini
«In Wald gibt es viele verschiedene Kulturen und Menschen, das gefällt mir.

Ich wünsche mir, dass die Menschen ehrlich und grosszügig miteinander sind.»
Meldestelle Glück: Ruth Helena Elena Lüscher
«Die abwechslungsreiche Landschaft und die Zusammengehörigkeit im Dorf, das macht mich glücklich in Wald.

Da ich auswärts arbeite, ist abends, wenn ich nach Hause komme, fast alles zu. Nur samstags kann ich auf der Bahnhofstrasse flanieren und dort anderen Leuten begegnen.»
Meldestelle Glück: Bettina Bühler
«Ich lebe seit einem Jahr in Wald und fühle mich wohl hier. Ich bin gerne mit meinem Hund unterwegs, treibe Sport, mache beim Café International mit.

Ich wünsche mir Orte für den Austausch, für Begegnungen.»
Meldestelle Glück: Samara Blancos
«In Wald konnte ich schnell ein soziales Netzwerk aufbauen.

Ich wünsche mir mehr Sicherheit und geordnete Verhältnisse am Bahnhof.»
Meldestelle Glück: Axel Berger
«Ich kann sein, wie ich will, sagen, was ich meine – im Dorf und auch im Fussballclub.

Lieber die Migros im Dorf, wo sie jetzt ist, als ein anonymes Einkaufszentrum mit Tiefgarage am Bahnhof.»
Meldestelle Glück: Wim van Moorsel
«Ich bin nicht freiwillig hier, sondern weil in meinem Land Krieg herrscht. Wald ist in diesen Jahren zu einer Art Heimat geworden. Das ist besonders wichtig.

Ich wünsche mir, hier arbeiten und Verantwortung für mein Leben übernehmen zu können, nicht abhängig zu sein.»
Meldestelle Glück: Dimitri Podgornii
«Schön, dass wir in Wald einfach an eine Veranstaltung gehen können und dort immer jemanden treffen, den wir kennen.

Eine Piazza fehlt, mit etwas urbanem Flair. Wir trauern dem „Bahnhöfli“ nach – mit seiner schönen Gartenwirtschaft unter den Platanen.»
Meldestelle Glück: Cornelia und Andreas Flammann
«Ich lerne Deutsch und bereite mich auf die Prüfung im Niveau A2 vor“, sagt Rafaela Serrano. „Das kann ich in Wald tun. Ich fühle mich in meiner Integration sehr gut begleitet.“

„Ich stehe mit Menschen in der ganzen Welt online in Kontakt“, sagt Joan Serrano. „Hier in Wald liebe ich den Ausgleich, die Ruhe, die Natur.“

„Cordoba, wo ich herkomme, ist eine grosse Stadt, laut, hektisch, stinkend“, sagt Rafaela Serrano. „Hier geniesse ich die Wälder.

„Wir würden eine direkte Bahnverbindung nach Zürich begrüssen, ohne Umsteigen in Rüti.»
Meldestelle Glück: Rafael Blancas, Rafaela Serrano, Juan Serrano
«Wald hat einen Kern mit Charakter, einigermassen bezahlbaren Wohnraum und eine befahrbare Bahnhofstrasse, wo ich leicht schwere Sachen einkaufen kann.

Es ist schön, dass alle auf der Bahnhofstrasse Platz haben, zu Fuss, per Velo oder Auto. Das funktioniert und ist einmalig.»
Meldestelle Glück: Carmen Scheck, Brigitte Dähler und Jea Schürch
«Ich habe schnell Anschluss gefunden im Dorf und in der Nachbarschaft. Ein grosses Glück ist, dass ich in Wald Arbeit gefunden habe.

Wichtig ist das Zusammenbringen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen und das Fördern der Bereitschaft, sich in der Gemeinde zu engagieren. Wir müssen dem respektvollen Umgang untereinander wieder mehr Gewicht geben.»
Meldestelle Glück: Katrin Kuchen
«Auf meiner Morgenrunde mit meinem Hund durchs Dorf finde ich Orte und Plätzchen, die ich mega schön finde.

Ich wünsche mir mehr Kontrolle und Sicherheit, auch wenn das jetzt vielleicht seltsam klingt; einen Polizeiposten in Wald.»
Meldestelle Glück: Liliane Sutter
«Was macht Glück aus? Beziehungen, Freundschaften, Projekte, welche Leute zusammenbringen und verbinden. Dankbarkeit.

Hiermit bedanke ich mich auch bei unserer Gemeinde. In Zukunft sollten wir die wichtigen Werte ins Zentrum stellen und dann auch bewahren. Dazu beitragen, grosszügiger zu werden, und nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.»
Meldestelle Glück: Christian Sartorius
«Als ehemalige Stadtzürcherin, seit 40 Jahren in Wald lebend, habe ich den Ort schätzen und lieben gelernt, als Naherholungsgebiet und mit einer tollen Mischung von Menschen.

Mir ist wichtig, dass es bezahlbare Wohnungen gibt, auch für ältere Leute und zentrumsnah.»
Meldestelle Glück: Gabi Altherr
«Per Zufall bin ich hierhergekommen und habe schnell Anschluss gefunden. Die Leute in Wald sind sehr offen.

Ich wünsche mir, dass alles so bleibt wie es ist. Auch dass die Bahnhofstrasse attraktiv bleibt. Pop up Geschäfte im Ladenlokal Schwert wäre cool. Oder ein Co-working Space.»
Meldestelle Gück: Mathias Riggenbach
«Es ist ein grosse Glück, dass ich in der Schweiz geboren bin; und an einem so schönen Ort im Jonatal wohne, mit einer wunderbaren Nachbarschaft.

Ich wünsche mir ein Mitfahrerbänkli. Das gäbe bestimmt auch schöne Begegnungen. So liesse sich dem Glück etwas nachhelfen.»
Meldestelle Glück: Yvonne Oplatka
«Wald ist mehr als ein Dorf; eine Stadt, ohne wirklich eine Stadt zu sein. Ich kann alles zu Fuss erledigen.

Es ist wichtig, dass man als Mitbürger etwas bewirken kann und das auch erlebt. Das ist direkte Demokratie.»
Meldestelle Glück: Mike Koppitz
«Kinder geniessen viel Freiheit in Wald, sind mit dem Velo unterwegs, geniessen Natur, Bäche, die Badi

Ich wünsche mir, dass die Gemeinde den gemeinnützigen Wohnungsbau fördert und damit schöne Architektur und günstiges Wohnen.»
Meldestelle Glück: Daniela Baumberger
«Die Natur, die Wildnis, das ist mir wichtig in Wald. Da tanke ich für den Alltag auf. Und hoffe, dass diese Wildnis noch etwas wild bleibt.

Bauchweh macht mir der zunehmende Druck, durch die wachsende Bevölkerung und die Massen von Ausflügler, die an schönen Wochenenden zu uns aufs Land kommen. Wie sieht ein sanfter Wochendtourismus aus? Was muss die Gemeinde dafür in die Wege leiten?»
Mdeldestelle Glück: Christian Herter
«Wir leben ein gutes Nebeneinander in Wald. Dass dies mehr zu einem Miteinander wird, das wünsche ich mir.

Für Wald wünsche ich mir eine Drehscheibe, einen Ort, an dem alle Anliegen vorgebracht, alle Fragen gestellt und alle Wünsche geäussert werden können. Einen Begegnungsort, der auch der Vernetzung dient: für Menschen mit Migrationshintergrund, für ältere Leute, für kulturell Interessierte, für Wanderer, für Eltern, für neu Zugezogene, für alle. So zentral wie dieser Raum, das Schwertlokal.»
Meldestelle Glück: Marta Friedrich
«Ich spürte als Zugezogene sofort ein schönes Zugehörigkeitsgefühl. Wahrscheinlich wegen dem guten Mix unterschiedlicher Menschen, die hier wohnen.

Das Flair der Bahnhofstrasse gefällt mir sehr. Man soll sie lebendig halten und attraktiv gestalten.»
Meldestelle Glück: Anja Loewe
«Ich war Barkeeperin beim Rotchäppli im „Ochsen“ und fünf Jahre bei der Feuerwehr. Ich liebe den Kontakt mit den Leuten und bin glücklich, wenn sie mich auf der Strasse grüssen.

Diese Aufmerksamkeit füreinander sollten wir beibehalten. Ich kann die Menschen nicht ändern, aber ich kann sie mit meiner fröhlichen Art anstecken.»
Meldestelle Glück: Nadia Kälin
«Wald tun meinem Kind und meiner Familie gut. Wald hat etwas Natürliches, Geerdetes und alles, was man braucht. Ich besuche regelmässig den Naurlade, kaufe Eier vom Bauern und bade im Wasserfall.

Seit der Geburt meines Kindes wünsche ich mir ein modernes, einladendes Familiencafé mit schöner grosser Spielecke, gesunden Snacks (für Gross und Klein), einem kleinen Mittagsangebot und sehr gutem Kaffee.»
Meldestelle Glück: Nancy Staffeldt
«Seit 13 Jahren betreibe ich die „Blumenbinderei“ in Wald. Zu mir kommen Kunden bei Geburten, Geburtstagen und Todesfällen; mit Glück und Leid.

Ein durchmischtes Angebot an der Bahnhofstrasse ist wichtig, ebenso die Anbindung des alten Dorfplatzes beim ehemaligen Zollhaus.»
Meldestelle Glück: Yvonne Zauner
«Ein Mensch kann viele Heimaten haben. Wald ist jetzt meine dritte. Ich wohne gerne an einem Ort, wo es im Winter schneit.

Ich wünsche mir, dass Wald so grün bleibt wie es ist; nicht zubetoniert und grau.»
Meldestelle Glück: S.
«Gestern stand ich am Bahnhof und schaute einfach auf unsere grünen Bäume. Ich dachte mir: Wow, was für ein Privileg, hier leben zu dürfen.

Wir wünschen uns eine autofreie Bahnhofstrasse und damit eine entspanntere Begegnungszone, vor allem für Senior:innen und kleine Kinder.»
Meldestelle Glück: Charlot Römlin, Laura Wildberger, Samuel Allemann
«Es gibt ein Gefühl von Heimat, wenn ich am Abend vom Grundtal her nach Wald komme. Ein schöner Wohnort: nebelfrei, mit bezahlbarem Wohnraum, guten Schulen und einem breiten Angebot.

Das Dorf soll ein identitätsstiftender Ort sein, gelebte Gemeinschaft, über Generationen hinweg. Dabei denke ich an die Schule, Sport, Kirche, Vereine und auch an „Zeitgut Bachtel. Wir haben die Zukunft selbst in der Hand, und das muss so bleiben.»
Meldestelle Glück: Tom Bernet
«Wenn Menschen Rücksicht aufeinander nehmen, aufmerksam und hilfsbereit sind, das macht uns glücklich. Kürzlich hat mir jemand spontan ein Taschentuch angeboten.

Wichtig ist leben und leben lassen. Auch für Leute am Rand der Gesellschaft braucht es Platz. Warum nicht am Bahnhof. Die Situation dort ist für uns gar nicht bedrohlich.»
Meldestelle Glück: Nora Gutknecht und Lucas
«Mein Herz ist immer in Wald geblieben, obwohl ich viel umgezogen bin.

Wald muss attraktiv bleiben, dass die Leute hier einkaufen. Eine autofreie Bahnhofstrasse mit Parkplätzen in der Nähe ist wichtig.»
Meldestelle Glück: Olivia Neff
«In Wald sind wir Stadt und Land und haben eine gute Kultur.

Mehr Velos und weniger Autos.»
Meldestelle Glück: Markus Gwerder
«Ich bin glücklich in meinem Zuhause, im schönsten Haus von Wald, im Raad.

Die Bahnhofstrasse mit lokalen Angeboten bereichern, das ist mein Wunsch. Z.B. die Freizeitwerkstatt aus dem Keller holen und ins Schwertlokal zügeln.»
Meldestelle Glück: Meret Rudolf
«Ich bin ein Landei und vor 18 Jahren nach Wald gekommen. In der Stadt könnte ich nie wohnen. Im Hömel, direkt am Waldrand, bin ich glücklich.»
Meldestelle Glück: Stefan Hess
«Respekt – auch über Generationen hinweg – wird in Wald gelebt. Ich fühle mich wohl im Dorf und gut aufgehoben, brauche keine Angst zu haben.

Wenn wir uns gemeinsam auf eine positive und interessierte Art und Weise vernetzen und austauschen, dann bekommt Glück viel Raum. Und so finden Vorurteile, Neid und Dummheit keinen Platz.»
Meldestelle Glück: Maya Hauser
«Mir gibt es ein gutes Gefühl, Teil einer Dorfgemeinschaft zu sein.

Ich wünsche mir, dass es an der Bahnhofstrasse, die einen Mittelpunkt in unserer Gemeinde darstellt, mehr Orte der Begegnung gibt.»
Meldestelle Glück: Katrin Hänsli
«Die Entwicklung des Bleiche Areals finde ich sehr schön. Ich schätze die Sorgfalt in der Architektur sowie die vielen Initiativen und Aktivitäten von Andreas Honegger und all den Menschen, die durch ihn nach Wald gekommen sind.

Ich wünsche mir, dass wir der gegenseitigen Rücksichtnahme und dem Respekt voreinander Sorge tragen.»
Meldestelle Glück: Elisabeth Gubelmann
«Wir haben Ziegen, die machen mich glücklich. Und der langsamere Lebensrhythmus in Wald.

Ich möchte einen Ort, an dem ich mich selber sein kann und mich sicher fühle.»
Meldestelle Glück: Nadia Togni
«Wie mich die Sozialabteilung Wald bei der Überbrückung bis zu meiner Pensionierung begleitet hat, finde ich grossartig!

Zwei Dinge sind mir wichtig: Zum einen die Vernetzung zwischen Behörden, den Besitzern von Ladenlokalen und den Detailhändlern – für ein gemeinsames Konzept, für günstige Geschäftsmieten und für zukunftsfähige Lösungen.

Zum anderen könnten mehrere Detaillist:innen ein Ladenlokal miteinander teilen. Das ergäbe für die Einzelnen günstigere Mieten. Ich bin bereit da mitzudenken.»
Meldestelle Glück: Ruth Surer
«Wald ist enorm praktisch: Bahn und Bus, Ärzte, Läden, die Post, die Bibliothek. Alles elementare Dinge für mich und alles ganz nahe.»
Meldestelle Glück: Ursula Schweizer
«Nach der Pension bin ich zurück nach Wald gezogen. Hier wird das Vereinsleben gepflegt und gehegt.

Als Fussgängerin fühle ich mich auf der Bahnhofstrasse unsicher. Als erstes müsste man all die Falschparkierer büssen.»
Meldestelle Glück: Gundula Vettiger
«Distanz und Nähe, dieses Zusammenspiel gefällt mir in Wald. Ich kann teilhaben und mir auch meinen Raum nehmen.

Wichtig ist mir Toleranz und aufrichtiges Interesse, sowie Begegnungsorte wie die Meldestelle Glück: Da kann man unvoreingenommene Gespräche führen und fördern; Diskussionen jenseits von Geld, Status und Politik.»
Meldestelle Glück: Rahel Flacher
«Es war ein kalter, sonniger Wintertag mit viel Schnee, als wir uns entschieden, von Zürich nach Wald zu ziehen. „Hier gehen wir wohnen“, sagten Wim und ich.

Ich wünsche mir, dass alle Bewohner und Bewohnerinnen auf kommunaler Ebene abstimmen dürfen.»
Meldestelle Glück: Sylvia van Moorsel