«Meldestelle Glück» Juni 2025
Freitag
6. Juni 2025, 17 – 21 Uhr
Donnerstag
12. Juni 2025, 17 – 21 Uhr
Donnerstag
19. Juni 2025, 17 – 21 Uhr

Wir von der WandelBar Wald sind gwundrig:
Was macht dich glücklich in Wald?
Was ist dir wichtig, damit du auch in Zukunft in Wald glücklich sein kannst?
An der Bar, in der Schreibstube oder an einem Stehtisch sammeln wir Antworten. Wir machen sie sichtbar, auf dieser Website, in Schaufenstern und an anderen Orten. Ein Konzentrat stellen wir im Spätherbst dem Gemeinderat vor.
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An drei Abenden im Juni war die Meldestelle Glück im Schwertlokal offen. Gegen 150 Besucher:innen sind gekommen. 69 haben uns ihre Geschichten vom Glück erzählt.
Der Zürcher Oberländer titelte am 19. Juni 2025 auf der Front: „Eine Bar auf der Suche nach dem Glück“, auf der Innenseite „Hier wird verhandelt, wie sich Wald am besten wandelt.“ In der Juniausgabe berichtete die WAZ auf einer ganzen Seite.
Scroll weiter zu den Zitaten und bis ans Ende der Seite zu den Porträtzeichnungen von Maciek Szczech.
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An drei Abenden im Juni war die Meldestelle Glück im Schwertlokal offen. Gegen 150 Besucher:innen sind gekommen. 69 haben uns ihre Geschichten vom Glück erzählt.
Der Zürcher Oberländer titelte am 19. Juni 2025 auf der Front: „Eine Bar auf der Suche nach dem Glück“, auf der Innenseite „Hier wird verhandelt, wie sich Wald am besten wandelt.“ In der Juniausgabe berichtete die WAZ auf einer ganzen Seite.
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An drei Abenden im Juni war die Meldestelle Glück im Schwertlokal offen. Gegen 150 Besucher:innen sind gekommen. 69 haben uns ihre Geschichten vom Glück erzählt.
Der Zürcher Oberländer titelte am 19. Juni 2025 auf der Front: „Eine Bar auf der Suche nach dem Glück“, auf der Innenseite „Hier wird verhandelt, wie sich Wald am besten wandelt.“ In der Juniausgabe berichtete die WAZ auf einer ganzen Seite.
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Waldwärts zum Glück – Stimmen zum Wandel
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Integration ernst nehmen: Geflüchtete Menschen, die in Wald leben, erhalten eine Gotte oder einen Götti, vermittelt durch die Gemeinde.»
Ich wünsche mir Orte für den Austausch, für Begegnungen.»
Ich wünsche mir, dass die Gemeinde den gemeinnützigen Wohnungsbau fördert und damit schöne Architektur und günstiges Wohnen.»
Ich wünsche mir, hier arbeiten und Verantwortung für mein Leben übernehmen zu können, nicht abhängig zu sein.»
Ich wünsche mehr Fussballplätze im Dorf für kleine Kinder.»
In Wald sollte mehr mit natürlichen Materialien gebaut werden. Und die Biodiversität muss im Siedlungsraum einen höheren Stellenwert bekommen.»
Es ist wichtig, dass man als Mitbürger etwas bewirken kann und das auch erlebt. Das ist direkte Demokratie.»
Ich wünsche mir, dass die Menschen in unserer Gemeinde Verständnis haben für Anliegen der Gemeinschaft, Verantwortung übernehmen und sich einbringen.»
Als Grossmutter möchte ich meinen Enkel:innen etwas von diesem Freiraum ermöglichen. Handys und andere Medien nehmen sie viel zu stark in Beschlag.»
Da ich auswärts arbeite, ist abends, wenn ich nach Hause komme, fast alles zu. Nur samstags kann ich auf der Bahnhofstrasse flanieren und dort anderen Leuten begegnen.»
Seit der Geburt meines Kindes wünsche ich mir ein modernes, einladendes Familiencafé mit schöner grosser Spielecke, gesunden Snacks (für Gross und Klein), einem kleinen Mittagsangebot und sehr gutem Kaffee.»
Ich wünsche mir von der Gemeinde ein offenes Ohr und „Gwunder“ für neue Ideen, die von der Bevölkerung kommen.»
Hiermit bedanke ich mich auch bei unserer Gemeinde. In Zukunft sollten wir die wichtigen Werte ins Zentrum stellen und dann auch bewahren. Dazu beitragen, grosszügiger zu werden, und nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.»
Mir ist wichtig, dass es bezahlbare Wohnungen gibt, auch für ältere Leute und zentrumsnah.»
Eine Piazza fehlt, mit etwas urbanem Flair. Wir trauern dem „Bahnhöfli“ nach – mit seiner schönen Gartenwirtschaft unter den Platanen.»
Für die Zukunft ist wichtig, dass wir die Zuzüger:innen gut integrieren, quer durch alle Schichten und Alter.»
Wald muss attraktiv bleiben, dass die Leute hier einkaufen. Eine autofreie Bahnhofstrasse mit Parkplätzen in der Nähe ist wichtig.»
Ich wünsche mir eine durchmischte Sekundarschule ohne Leistungsstufen.»
Ich wünsche mir, dass alle Bewohner und Bewohnerinnen auf kommunaler Ebene abstimmen dürfen.»
Die Bahnhofstrasse mit lokalen Angeboten bereichern, das ist mein Wunsch. Z.B. die Freizeitwerkstatt aus dem Keller holen und ins Schwertlokal zügeln.»
„Ich stehe mit Menschen in der ganzen Welt online in Kontakt“, sagt Joan Serrano. „Hier in Wald liebe ich den Ausgleich, die Ruhe, die Natur.“
„Cordoba, wo ich herkomme, ist eine grosse Stadt, laut, hektisch, stinkend“, sagt Rafaela Serrano. „Hier geniesse ich die Wälder.
„Wir würden eine direkte Bahnverbindung nach Zürich begrüssen, ohne Umsteigen in Rüti.»
Wir wünschen uns einen geeigneten Saal mit genügend Kapazität, einer geeigneten Küche und Bühne und Parkplätzen.»
Wir müssen mit dem Wandel leben und das Positive darin sehen.»
Wichtig für die Zukunft sind die guten Zugsverbindungen, auch abends, auch von und nach Winterthur. Wichtig sind ebenfalls Begegnungsorte, die am Abend offen sind.»
Das Dorf soll ein identitätsstiftender Ort sein, gelebte Gemeinschaft, über Generationen hinweg. Dabei denke ich an die Schule, Sport, Kirche, Vereine und auch an „Zeitgut Bachtel. Wir haben die Zukunft selbst in der Hand, und das muss so bleiben.»
Für Wald wünsche ich mir eine Drehscheibe, einen Ort, an dem alle Anliegen vorgebracht, alle Fragen gestellt und alle Wünsche geäussert werden können. Einen Begegnungsort, der auch der Vernetzung dient: für Menschen mit Migrationshintergrund, für ältere Leute, für kulturell Interessierte, für Wanderer, für Eltern, für neu Zugezogene, für alle. So zentral wie dieser Raum, das Schwertlokal.»
Wer in Wald ankommt, soll sehen: Das das Dorf lebt. Es soll kein Museum sein.»
Ein Park mitten in Wald – das wärs! Ein Treffpunkt, grün, ruhig, ohne Autos.»
Bauchweh macht mir der zunehmende Druck, durch die wachsende Bevölkerung und die Massen von Ausflügler, die an schönen Wochenenden zu uns aufs Land kommen. Wie sieht ein sanfter Wochendtourismus aus? Was muss die Gemeinde dafür in die Wege leiten?»
Ich wünsche mir eine Sekundarschule, welche den Jungen mit Wohlwollen begegnet und sie beim Lernen für das Leben unterstützt – mit einer modernen und positiven Lernlandschaft.»
Es ist schön, dass alle auf der Bahnhofstrasse Platz haben, zu Fuss, per Velo oder Auto. Das funktioniert und ist einmalig.»
Ich wünsche mir, dass es an der Bahnhofstrasse, die einen Mittelpunkt in unserer Gemeinde darstellt, mehr Orte der Begegnung gibt.»
Für die Zukunft wünsche ich mir eine autofreie Bahnhofstrasse. Es ist so ein wichtiger Begegnungsort, auch für mich.»
Zonen für preiswertes Wohnen, damit Familien auch in Zukunft in Wald wohnen können. Günstig bauen: unser Baugewerbe kann das.»
Ich möchte einen Ort, an dem ich mich selber sein kann und mich sicher fühle.»
Ich wünsche mir, dass Wald so grün bleibt wie es ist; nicht zubetoniert und grau.»
Ein durchmischtes Angebot an der Bahnhofstrasse ist wichtig, ebenso die Anbindung des alten Dorfplatzes beim ehemaligen Zollhaus.»
Ein Marschhalt: Wie soll Wald in Zukunft aussehen? Was geschieht, wenn Wald einmal nicht mehr wächst? Die Menschen müssen im Mittelpunkt stehen.»
Ich wünsche mir mehr Sicherheit und geordnete Verhältnisse am Bahnhof.»
Ich wünsche mir, dass die Menschen ehrlich und grosszügig miteinander sind.»
Lieber die Migros im Dorf, wo sie jetzt ist, als ein anonymes Einkaufszentrum mit Tiefgarage am Bahnhof.»